Tick, tick, tick, dann war das Blättchen unten.
Doch der Reihe nach.
Nachdem Flash
mir den Vortritt überlassen hat, kann ich nun sieben
wichtige Fragen der Weltgeschichte endgültig klären:
Gewinnen ohne zu siegen(sagen alle möglichen Coaching-Gurus, dass man nicht mehr weiß, wer es zuerst gesagt hat)
1) Erste Feind-"Berührung"
Ich glaube, hier ist eine Selbstzensur nötig. Zwar war
ich nicht der erste, der fertig war. Am schnellsten hatte sich
der Neu-Essener
(Betonung auf der
ersten Silbe) Mc mit
Michail Feldmann geeinigt. Ihm hatte nämlich nicht gefallen, dass
er das Läuferpaar hergegeben hatte. Man merkt die lange
Trainingszusammenarbeit mit
Effi. Mal sehen, wie sich das Training
bei listiger bauer
zukünftig auswirkt.
Nur um die Frage zu klären: Einerseits war meine Partie mit
George Gregor erst als dritte beendet, andererseits konnte ich meinen
Zügeschnitt in dieser Saison nicht steigern. Einerseits wieder
habe ich diese Saison schon weniger eigenständige Züge
gespielt. Andererseits bin ich nun schon sechs Spiele ohne Sieg.
Einerseits wiederum habe ich die Vorgaben des
MLs
anstandslos umgesetzt. Andererseits war das eine Stellung, bei
der sich beide Seiten wie in einem
Champions League-Finale
neutralisiert hatten, aber diese hätte man auf alle Fälle noch
spielen können. Einerseits wiederum,
wenn der Pressesprecher irgendeinen Superlativ
braucht, dann kann er ja auch überlegen, seit wie vielen
Ligaspielen ich nicht mehr verloren habe.
Mehr als genug Worte über 14 Züge
und 1,5 Stunden verloren.
Siege sind besser als Unentschieden, und Unentschieden sind besser als Niederlagen.Erich Ribbeck
2)
Flashs kurzer Haken oder
"Flash - Aua"
Frank Heinz Dietze wollte auf keinen Fall
in Flashs Vorbereitung
laufen. Das hat er erfolgreich geschafft. Das Partieergebnis war
hingegen aus seiner Sicht
suboptimal. Flash machte nach internem
Abgleich der Unterschiede zur Theorie-Variante kurzen Prozess und
war so auch noch vor mir fertig. Damit gehört er unter den
Immer-Mitspielern zu denjenigen mit 2 Punkten, also den
Top-Scorern. Das wirft natürlich obige Frage auf. Oder anders
formuliert: Gibt es
einen
primus inter pares?
Sind 4 Unentschieden so viel wert wie 2 Siege und 2 Niederlagen oder
wie 1 Sieg, 2 Unentschieden und 1 Niederlage?
Nahe liegend ist ja der Vergleich, wie sich das Spielergebnis auf die
Mannschaftsleistung auswirkte. Und da stehen meine 4
Unentschieden von den Mannschaftspunkten nicht besser da als Nudels
2 Unentschieden bei 2 Niederlagen. Insofern ist
Guido primus inter
pares, Flash secundus inter pares, Mc und meine Wenigkeit tertii
inter pares. Über allen Wipfeln erhaben ist natürlich
Robby mit seinem Sieg und
seinem Unentschieden.
Bevor wir es allerdings zu weit treiben: Bei manch anderem Ergebnis zwischendurch
wäre in der Vergangenheit
manches Spiel ganz anders gelaufen.
The best of prophets of the future is the past.Lord Byron, in: Journal (28.Januar 1821)All you need in life is ignorance and confidence; then success is sure.Mark Twain, in: Brief an Mary Hallock Foote, 2.Dezember 1887
3) Die Visionen des Nudel
Entweder hat der ML
Robbys Sieg schon vorausgesehen oder - eher -
nur Pavels Stellung falsch
eingeschätzt.
Zwar hatte Nudel
geschickt Dr.Pichlers
Skandinavisch zu Panov-Angriff werden lassen, aber
als es dann mit dem Angriff losgegangen wäre, hat er Remis
geboten, was angenommen wurde.
Das führte dazu, dass wir die korrekte Vorgehensweise
erläuterten, wie der ML fragen kann, ob er selbst Remis bieten
bzw. annehmen soll. Hierzu Hinweise des Schachbezirks Oberbayerns
(Die bayerischen Regeln und Regelhinweise kenne ich halt am besten):
Der Mannschaftsführer darf bei einem Remisangebot gefragt werden, ob es angenommen werden soll. Er darf auch gefragt werden, ob ein Remisangebot ausgesprochen werden soll. Der Mannschaftsführer darf auch Spieler seiner Mannschaft von sich aus dazu auffordern, ein Remisangebot zu machen. In all diesen Fällen muß sich der Mannschaftsführer aber darauf beschränken, einen kurzen Hinweis zu geben, der nicht als Partiekommentar oder als Stellungsanalyse ausgelegt werden kann. Ob letztlich ein Remisangebot ausgesprochen oder angenommen wird, entscheidet aber ausschließlich der Spieler und nicht der Mannschaftsführer. Die besonderen Befugnisse des Mannschaftsführers im Zusammenhang mit Remisangeboten können nicht ganz so einfach, formlos und unausgesprochen an Dritte delegiert werden. Zu jedem Zeitpunkt darf nur eine einzige, dem Gegner bekannte Person diese Befugnisse wahrnehmen.
Zur Abgabe seiner Rechte steht bei der FIDE allerdings nichts unter C06.15 in den FIDE Tournament Rules. Wir haben in der Analyse-Küche auch noch versucht festzustellen, wie gut Weiß steht. Die Schlussstellung gefiel uns immer besser. Zwischenstand 2,5:1,5.
Wir haben soviel erlebt, ich muss aufhören. Mit zuviel Siegen geht die Disziplin zurück. Wir werden zu sehr Freunde. Man leidet und weint, man lacht und gewinnt zusammen. Und das darf nicht zu lang dauern.Ernst Happel über seinen Weggang von Feyenoord Rotterdam
4)
Robby und die anderen
Wir analysierten derweil - Nudels Endstellung und die
allgemeine Gefechtslage. Bei der Abschätzung
der allgemeinen Gefechtslage war ich auf einen 4,5:3,5-Sieg,
schlimmstenfalls auf ein 4:4 gekommen, während Mc eher in
Richtung 4:4 tendierte oder sogar eine Niederlage befürchtete.
Dabei war zwischendurch die Lage klarer gewesen: Pavel hatte aus
seiner Eröffnung += herausgeholt und dies in einen
Qualitätsgewinn bei Bauernverlust
umgewandelt. Dann kippte aber irgendwie die
Partie, weil die Springer herumwirbelten und die schwarzen Bauern am
Damenflügel zu stark waren.
Doc
hatte sich leider wieder einmal mit Schwarz abmühen müssen.
Bei ihm
zeichnete sich ein verlorenes Turmendspiel mit Minusbauern ab.
Während es gegen die Youngster Marius Jahner und Florian Heyder
also eher schlecht aussah, gab es
Lichtblicke an den anderen beiden Brettern.
Guido
hatte gegen FCB
als Schwarzer - O-Ton Flash -
"eine Wolga-Stellung ohne den Minusbauern" (der weiße
a-Bauer fehlte), also quasi eine Gewinnstellung. Und noch mehr Zeit
auf der Uhr. Und Robby hatte minimalen Vorteil aus altbekannter
Sizilianisch-Behandlung ins späte Mittelspiel mitgenommen. Bei
ungleichfarbigen Läufern spielt bei Anwesenheit von
Schwerfiguren die Königssicherheit, die bei Schwarz kritischer
war, halt eine Rolle. Rainer Pommrich hat sich daher zu einer
Entlastungsaktion entschlossen, die auf einem Grundreihenmotiv beruhte,
einiges abtauschte,
aber im Endeffekt einen Bauern verlor, so dass ein Damenendspiel mit
Minusbauern entstand, das ich zumindest praktisch für gewonnen
hielt.
Dann ging es Schlag auf Schlag im Minutentakt, wenn nicht gar
Sekundentakt.
Angefangen mit der
Beschreibung zu Beginn des Berichts von Guidos Sieg auf Zeit, war Mc ständig
auf dem Weg vom Spiellokal in die Küche, um neue
Ergebnisdurchsagen zu übermitteln. Robbys Sieg und damit 4,5
Punkte (Hurra!), Pavels und Docs Niederlage. Somit also wieder
4,5:3,5 gewonnen. Meiner Ansicht nach verdient und relativ
sicher. Es ist schließlich keine Partie in unsere Richtung
gekippt, im ungünstigen Falle hätte Robby vielleicht nicht gewonnen.
Und in Nudels Partie war Potential nach oben.
Mc war zwar ob der Gesamtleistung unzufrieden,
ich allerdings halte es im sportlichen Sinne mit Oliver Kahn:
Mund abputzen, weitermachen.
Da Totensonntag war, mussten wir ja nicht auf die Zuschauer
Rücksicht nehmen.
Mini-Bruno sah ob Mcs
Unzufriedenheit sein Team nicht hinreichend gewürdigt. Ich habe
versucht zu erklären, dass USV I wohl doch stärker ist.
Adsuesce etiam iis, quae fieri posse desperas.Marc Aurel, in: Selbstbetrachtungen XII, 6
5)
Der Parallelkampf
Wenn man nur diese beiden Spiele gesehen hat, dann ist man sich
über Letzteres
vielleicht nicht mehr so sicher. Oder war Rochade nur so
bärenstark?
Beim Donnerstagstraining hatte Wagi
noch sein Leid bei der Vorbereitung der g3-Langweiler-Varianten im
Drachen geklagt, während Flash zu Bedenken gab, dass
Tom die nach einer Demontage
in Osterburg vielleicht gar nicht mehr spielt.
Bei einem Blick auf die Stellung der beiden konnte ich dann ein
nostalgisches
Schmunzeln nicht verkneifen. Diese Variante im offenen(!) Drachen
hatten Thomas und meine Wenigkeit
vor ca. 20 Jahren auf dem Brett. Ein- bis zweimal, dann
habe ich lieber wieder andere Varianten im Drachen ausprobiert, ehe
ich nach mehreren kurzweiligen
Affären und dem Verlust der Leidenschaft in der Beziehung mit
Caro-Kann in französische Häfen eintrudelte.
Kurz, es war eine Stellung, wie ich sie lieber nicht gegen Thomas
gehabt hätte. Es blieb der einzige Sieg im Spiel gegen
Rochade für die Hallenser: Luther und Kuna hatten sich bereits
früh schiedlich friedlich geeinigt. Erwartungen hatte der USV
dagegen sicher an den Brettern 4 und 8:
Die Rochade-Youngster Dominik Jäger und David Homburg hatten es mit den
Altmeistern Neukirch und Liebert zu tun, machten jedoch keine schlechte
Figur. Neukirch wehrte sich als Weißer in einer hoch-theoretischen
Französisch-Vorstoßvariante nach Kräften
- ich hätte als Schwarzer so gern mit
meiner Stellung getauscht - und konnte gerade noch so ein Remis
erreichen. Und Schachfreund Liebert hatte laut meiner
Einschätzung ein leicht besseres Turmendspiel, in dem ich ihm
zugetraut hätte, dass er der Jugend ein paar Probleme
stellt und so noch für einen weiteren Hallenser Sieg sorgt.
Denkste, das Gegenteil war der Fall!
1,5:0,5 für die Jugend, weil er zwar Probleme auf dem Brett stellte, daneben
selber ein größeres übersah. Mike Stolz hatte
vorher schon am
Spitzenbrett gezeigt, wie man richtig einen Turm opfert, Ralf Seibicke baute
seine sehr gute Saison-Bilanz gegen Constanze Jahn ebenfalls weiter
aus und selbst Meister Csulits sah sich im Spiel gegen Von Hassels
Isolani vor unerwartete und letztlich entscheidende
taktische Schwierigkeiten gestellt.
Und JayJay produzierte
eine super-lange Rochade, obwohl ich ihn vorher
gewarnt habe und er lange Zeit gegen Falk Hoffmeyer ausgeglichen stand.
Damit 6:2!
Insgesamt: Magdeburg-Halle 4:0 Mannschaftspunkte.
Da braucht man gar nichts groß erörtern:
Von mir aus kann das so weitergehen.
A Training is a Training und a Gspü is a Gspü.Hans Krankl gegenüber Radio Ö3When we drink coffee, ideas march in like the army.Honore de Balzac
6)
Der Kaffeeservice, Guido und die Klimaerwärmung
An dieser Stelle noch ein Fazit zur Spielerbetreung bei AEM:
Nach der Doppelniederlage in Löberitz
habe ich als verantwortlicher Trainer beschlossen, dass es das Beste
ist, wieder genau das Gefühl wie vor dem letzten
Sieg gegen Lok Leipzig zu erzeugen.
Also jene Irritationen bei Guido, dass vor einem wichtigen
Mannschaftskampf das ganze Donnerstagstraining lang nur Studien
angesehen werden.
Der ML war damit noch nicht ganz zufrieden und drängte auf
Sonderbehandlung seines Star-Stürmers: Kaffee für Guido war
die Devise, die er gegen Lok noch selbst in die Hand genommen
hatte. Nun gut, nach meinem Remis hatte ich also einen neuen Auftrag, den
ich im noch verschlafenen Halle nachzukommen versuchte. Die
älteren Damen, die ich traf, reagierten auf meine Nachfragen, wo
man um diese Zeit in der Nähe einen Kaffee zum Mitnehmen
bekommen kann, lediglich mit Schulterzucken. Vielleicht hätte
ich nach
Kaffee
Togo
fragen sollen.
A lady of "a certain age," which means Certainly aged.Lord Byron, Canto VI, st. 69
Ich bin dann auf eigene Faust losmarschiert und bald fündig
geworden und hatte die Auswahl zwischen Asiat und Türke.
Keine Frage, bei Kaffee nimmt man den Türken! Zwar gab es
keinen Deckel mehr für den Kaffeebecher und beim nächsten
Mal mache ich mich vorher kundig, ob mit oder ohne Zucker, aber es
muss ja noch Steigerungsmöglichkeiten bei der Betreuung geben.
Von zukünftigen
Massagewünschen während Denkpausen bitte ich allerdings
abzusehen.
Und nur die Top-Stars bekommen eine Sonderbehandlung. Der Rest muss
erstmal die HGH
putzen.
Verbesserungsmöglichkeiten gibt es ferner bei der
Team-Kommunikation. So wurde Guido nur per E-Mail
benachrichtigt. Ungünstig nur, dass er zur Zeit kein Internet
hat. Robby und Sven warteten so erst am Kölner Platz
und versuchten gleichfalls am Hasselbachplatz vergeblich Guido
einzusammeln. Nicht so einfach, nachdem Robby Guido noch gar nicht
und Doc Guido erst einmal gesehen hat. So fuhren sie daher alleine
los. Guido war dagegen etwas angesäuert und telefonierte herum
und erreichte niemand, nachdem auch ich mein Handy ausnahmsweise zu
Hause liegen gelassen hatte und der ML erst gar keines
besitzt. Für alles hat natürlich
Riker
(Danke!) eine Lösung: Nudel wird schon tags zuvor
in der Bahn ausgerufen - „Wir bitten Herrn Windelband,
sich...“ - um ihn auf den aktuellen Stand zu bringen und
Guidos Mini wird am Sonntag früh zur Volksbank
Halle gelotst. Erschwerend kam ja
für Neulinge noch dazu, dass im neuen
OL-Heft nur noch "V", "M" und "S"
steht und nicht mehr "Vorsitzender", "Mannschaftführer" und
"Spiellokal".
Doch der ML gelobte Besserung und bringt erstmal ein großes
Handynummern-Austausch-Worksheet in Umlauf.
Selbst für die Mannschaftsaufstellung im Dezember hat er schon
vorgesorgt - er wird dann beim FC Zukunft in der Zweiten spielen.
Und er verabschiedet sich
zum Jahreswechsel Richtung Sibirien oder so ähnlich, damit ich die
Mannschaftsbenachrichtigung vor der Januar-Runde übernehmen
kann. Na, dann kann ja nichts mehr schief gehen.
Die Fußball-EM in Österreich ist wie Skispringen in Namibia.Alfred Dorfer am 27. Januar 2006 in "Ottis Schlachthof" im Bayerischen Fernsehen
7)
Die dreifache Hinfahrt und die Heimfahrt
Man könnte allerdings auch glauben, dass wir uns an Rochade ein
Vorbild nehmen und nun ebenfalls mit mindestens drei Autos anreisen wollten. Ich
habe zwar diese Taktik noch nicht ganz verstanden - erhöht das die
Chancen, dass zumindest ein Großteil der Mannschaft rechtzeitig
kommt? - der Erfolg spricht jedoch Bände. Auf Hin-
und Heimfahrt habe ich mich noch
bestens mit Markus unterhalten, Fußball ist halt immer
ein spannendes Konversationsthema. Es gibt Lektionen in
Völkerfreundschaft: “Die
FCM-Fans
haben sich
in Essen gleich mal
richtig beliebt gemacht mit
‘Rot-Weiß Essen -
Fi•••n und vergessen!’”
oder “Nur ein Ukrainer wollte von Dortmund nach Magdeburg
mitfahren. Das nächste Mal gebe ich bei der Mitfahrzentrale
Halle/Leipzig an.” oder
“Ich hab in Essen sofort erkannt - das sind Russen. Wer sonst
steht in der Kälte mit Wodka-Flaschen rum!”
Aber auch Hinweise zur Sicherheit oder Anekdoten zum
Bierausschenken im Stadion sind immer kurzweilig.
Schau'n mer mal, vielleicht sehen wir dann bei der WM in Südafrika
Mc wieder eine Reihe hinter den Kaisern und Oberhäuptern dieser
Welt. Mit oder ohne Bierfässchen.
Abschließend
seien den Hallensern die tröstenden Worte des weisen Erich
Ribbeck ans Herz gelegt, der wohl gesagt hätte:
Für uns wäre es besser gewesen, wenn wir heute gewonnen hätten.
Postskriptum: Supereffi ist der 1.Liga ein ganzes Stück nähergekommen! Abgesehen von den zweiten Mannschaften haben die Schachfreunde nach dem 4,5:3,5 gegen Tegel nun 3 Minuspunkte Vorsprung. Allerdings könnten besagte zweite Mannschaften bei einem Abstieg ihrer ersten Mannschaft durchaus aufsteigen wollen. Gegen HSK II steht in zwei Wochen ein schweres Spiel bei einer selbstgebastelten Doppelrunde an. Na, damit hat Effi ja noch Erfahrung.
(jemand zu Ralf-Michael Kuna vor Anpfiff):
“Was, schon so pünktlich da?”
Kuna: “Ich bin ja auch nicht gefahren!”
Ulf (zu Mike Stolz nach der Partie): “Txh7, wie Steinitz in Havanna!”

Steinitz-Tschigorin,
Weltmeisterschaftskampf, 4.Matchpartie, Havanna,
Januar 1892
(AEMler zu Rochade-Spielern beim Aufbruch): “Was war mit Euch heute los?”
Riker vor dem Naumburg-Spiel:
“Schön ist es hier bei Familie Mertens.”
Nudel: “Na, dann kannst Du ja was sponsorn, damit Du
nächstes Jahr wieder kommen kannst!”
(was ja prompt geschah)