AEMAEM Mannschaftsberichte - Saison 2007/08 (4)

Die sieben wichtigen Fragen

Tick, tick, tick, dann war das Blättchen unten.

Doch der Reihe nach.
Nachdem Flash mir den Vortritt überlassen hat, kann ich nun sieben wichtige Fragen der Weltgeschichte endgültig klären:

  1. Wer ist bei AEM der größte Schieber?
  2. Sind vier Remisen so viel wert wie zwei Siege bei zwei Niederlagen?
  3. Dürfen und sollen ML vor Remisvereinbarungen fragen?
  4. Wie bewertet man, wie sicher ein 4,5:3,5 Sieg ist?
  5. Wie wahrscheinlich ist es, dass Rochade und AEM bis zum Ende der Saison stets mannschaftspunktgleich bleiben?
  6. Heißt von Rochade lernen siegen lernen oder gibt es erfolgversprechende Alternativen zur Klima-Erwärmung?
  7. Ist eine Liste mit sechs oder sieben Punkten besser?
Gewinnen ohne zu siegen
(sagen alle möglichen Coaching-Gurus, dass man nicht mehr weiß, wer es zuerst gesagt hat)

1) Erste Feind-"Berührung"
Ich glaube, hier ist eine Selbstzensur nötig. Zwar war ich nicht der erste, der fertig war. Am schnellsten hatte sich der Neu-Essener (Betonung auf der ersten Silbe) Mc mit Michail Feldmann geeinigt. Ihm hatte nämlich nicht gefallen, dass er das Läuferpaar hergegeben hatte. Man merkt die lange Trainingszusammenarbeit mit Effi. Mal sehen, wie sich das Training bei listiger bauer zukünftig auswirkt. Nur um die Frage zu klären: Einerseits war meine Partie mit George Gregor erst als dritte beendet, andererseits konnte ich meinen Zügeschnitt in dieser Saison nicht steigern. Einerseits wieder habe ich diese Saison schon weniger eigenständige Züge gespielt. Andererseits bin ich nun schon sechs Spiele ohne Sieg. Einerseits wiederum habe ich die Vorgaben des MLs anstandslos umgesetzt. Andererseits war das eine Stellung, bei der sich beide Seiten wie in einem Champions League-Finale neutralisiert hatten, aber diese hätte man auf alle Fälle noch spielen können. Einerseits wiederum, wenn der Pressesprecher irgendeinen Superlativ braucht, dann kann er ja auch überlegen, seit wie vielen Ligaspielen ich nicht mehr verloren habe. Mehr als genug Worte über 14 Züge und 1,5 Stunden verloren.

Siege sind besser als Unentschieden,
und Unentschieden sind besser als Niederlagen.
Erich Ribbeck

2) Flashs kurzer Haken oder "Flash - Aua"
Frank Heinz Dietze wollte auf keinen Fall in Flashs Vorbereitung laufen. Das hat er erfolgreich geschafft. Das Partieergebnis war hingegen aus seiner Sicht suboptimal. Flash machte nach internem Abgleich der Unterschiede zur Theorie-Variante kurzen Prozess und war so auch noch vor mir fertig. Damit gehört er unter den Immer-Mitspielern zu denjenigen mit 2 Punkten, also den Top-Scorern. Das wirft natürlich obige Frage auf. Oder anders formuliert: Gibt es einen primus inter pares? Sind 4 Unentschieden so viel wert wie 2 Siege und 2 Niederlagen oder wie 1 Sieg, 2 Unentschieden und 1 Niederlage? Nahe liegend ist ja der Vergleich, wie sich das Spielergebnis auf die Mannschaftsleistung auswirkte. Und da stehen meine 4 Unentschieden von den Mannschaftspunkten nicht besser da als Nudels 2 Unentschieden bei 2 Niederlagen. Insofern ist Guido primus inter pares, Flash secundus inter pares, Mc und meine Wenigkeit tertii inter pares. Über allen Wipfeln erhaben ist natürlich Robby mit seinem Sieg und seinem Unentschieden. Bevor wir es allerdings zu weit treiben: Bei manch anderem Ergebnis zwischendurch wäre in der Vergangenheit manches Spiel ganz anders gelaufen.

The best of prophets of the future is the past.
Lord Byron, in: Journal (28.Januar 1821)
All you need in life is ignorance and confidence; then success is sure.
Mark Twain, in: Brief an Mary Hallock Foote, 2.Dezember 1887

3) Die Visionen des Nudel
Entweder hat der ML Robbys Sieg schon vorausgesehen oder - eher - nur Pavels Stellung falsch eingeschätzt. Zwar hatte Nudel geschickt Dr.Pichlers Skandinavisch zu Panov-Angriff werden lassen, aber als es dann mit dem Angriff losgegangen wäre, hat er Remis geboten, was angenommen wurde. Das führte dazu, dass wir die korrekte Vorgehensweise erläuterten, wie der ML fragen kann, ob er selbst Remis bieten bzw. annehmen soll. Hierzu Hinweise des Schachbezirks Oberbayerns (Die bayerischen Regeln und Regelhinweise kenne ich halt am besten):

Der Mannschaftsführer darf bei einem Remisangebot gefragt werden, ob es angenommen werden soll. Er darf auch gefragt werden, ob ein Remisangebot ausgesprochen werden soll. Der Mannschaftsführer darf auch Spieler seiner Mannschaft von sich aus dazu auffordern, ein Remisangebot zu machen. In all diesen Fällen muß sich der Mannschaftsführer aber darauf beschränken, einen kurzen Hinweis zu geben, der nicht als Partiekommentar oder als Stellungsanalyse ausgelegt werden kann. Ob letztlich ein Remisangebot ausgesprochen oder angenommen wird, entscheidet aber ausschließlich der Spieler und nicht der Mannschaftsführer. Die besonderen Befugnisse des Mannschaftsführers im Zusammenhang mit Remisangeboten können nicht ganz so einfach, formlos und unausgesprochen an Dritte delegiert werden. Zu jedem Zeitpunkt darf nur eine einzige, dem Gegner bekannte Person diese Befugnisse wahrnehmen.

Zur Abgabe seiner Rechte steht bei der FIDE allerdings nichts unter C06.15 in den FIDE Tournament Rules. Wir haben in der Analyse-Küche auch noch versucht festzustellen, wie gut Weiß steht. Die Schlussstellung gefiel uns immer besser. Zwischenstand 2,5:1,5.

Wir haben soviel erlebt, ich muss aufhören.
Mit zuviel Siegen geht die Disziplin zurück.
Wir werden zu sehr Freunde.
Man leidet und weint, man lacht und gewinnt zusammen.
Und das darf nicht zu lang dauern.
Ernst Happel über seinen Weggang von Feyenoord Rotterdam

4) Robby und die anderen
Wir analysierten derweil - Nudels Endstellung und die allgemeine Gefechtslage. Bei der Abschätzung der allgemeinen Gefechtslage war ich auf einen 4,5:3,5-Sieg, schlimmstenfalls auf ein 4:4 gekommen, während Mc eher in Richtung 4:4 tendierte oder sogar eine Niederlage befürchtete. Dabei war zwischendurch die Lage klarer gewesen: Pavel hatte aus seiner Eröffnung += herausgeholt und dies in einen Qualitätsgewinn bei Bauernverlust umgewandelt. Dann kippte aber irgendwie die Partie, weil die Springer herumwirbelten und die schwarzen Bauern am Damenflügel zu stark waren. Doc hatte sich leider wieder einmal mit Schwarz abmühen müssen. Bei ihm zeichnete sich ein verlorenes Turmendspiel mit Minusbauern ab. Während es gegen die Youngster Marius Jahner und Florian Heyder also eher schlecht aussah, gab es Lichtblicke an den anderen beiden Brettern. Guido hatte gegen FCB als Schwarzer - O-Ton Flash - "eine Wolga-Stellung ohne den Minusbauern" (der weiße a-Bauer fehlte), also quasi eine Gewinnstellung. Und noch mehr Zeit auf der Uhr. Und Robby hatte minimalen Vorteil aus altbekannter Sizilianisch-Behandlung ins späte Mittelspiel mitgenommen. Bei ungleichfarbigen Läufern spielt bei Anwesenheit von Schwerfiguren die Königssicherheit, die bei Schwarz kritischer war, halt eine Rolle. Rainer Pommrich hat sich daher zu einer Entlastungsaktion entschlossen, die auf einem Grundreihenmotiv beruhte, einiges abtauschte, aber im Endeffekt einen Bauern verlor, so dass ein Damenendspiel mit Minusbauern entstand, das ich zumindest praktisch für gewonnen hielt. Dann ging es Schlag auf Schlag im Minutentakt, wenn nicht gar Sekundentakt. Angefangen mit der Beschreibung zu Beginn des Berichts von Guidos Sieg auf Zeit, war Mc ständig auf dem Weg vom Spiellokal in die Küche, um neue Ergebnisdurchsagen zu übermitteln. Robbys Sieg und damit 4,5 Punkte (Hurra!), Pavels und Docs Niederlage. Somit also wieder 4,5:3,5 gewonnen. Meiner Ansicht nach verdient und relativ sicher. Es ist schließlich keine Partie in unsere Richtung gekippt, im ungünstigen Falle hätte Robby vielleicht nicht gewonnen. Und in Nudels Partie war Potential nach oben. Mc war zwar ob der Gesamtleistung unzufrieden, ich allerdings halte es im sportlichen Sinne mit Oliver Kahn: Mund abputzen, weitermachen. Da Totensonntag war, mussten wir ja nicht auf die Zuschauer Rücksicht nehmen. Mini-Bruno sah ob Mcs Unzufriedenheit sein Team nicht hinreichend gewürdigt. Ich habe versucht zu erklären, dass USV I wohl doch stärker ist.

Adsuesce etiam iis, quae fieri posse desperas.
Marc Aurel, in: Selbstbetrachtungen XII, 6

5) Der Parallelkampf
Wenn man nur diese beiden Spiele gesehen hat, dann ist man sich über Letzteres vielleicht nicht mehr so sicher. Oder war Rochade nur so bärenstark? Beim Donnerstagstraining hatte Wagi noch sein Leid bei der Vorbereitung der g3-Langweiler-Varianten im Drachen geklagt, während Flash zu Bedenken gab, dass Tom die nach einer Demontage in Osterburg vielleicht gar nicht mehr spielt. Bei einem Blick auf die Stellung der beiden konnte ich dann ein nostalgisches Schmunzeln nicht verkneifen. Diese Variante im offenen(!) Drachen hatten Thomas und meine Wenigkeit vor ca. 20 Jahren auf dem Brett. Ein- bis zweimal, dann habe ich lieber wieder andere Varianten im Drachen ausprobiert, ehe ich nach mehreren kurzweiligen Affären und dem Verlust der Leidenschaft in der Beziehung mit Caro-Kann in französische Häfen eintrudelte. Kurz, es war eine Stellung, wie ich sie lieber nicht gegen Thomas gehabt hätte. Es blieb der einzige Sieg im Spiel gegen Rochade für die Hallenser: Luther und Kuna hatten sich bereits früh schiedlich friedlich geeinigt. Erwartungen hatte der USV dagegen sicher an den Brettern 4 und 8: Die Rochade-Youngster Dominik Jäger und David Homburg hatten es mit den Altmeistern Neukirch und Liebert zu tun, machten jedoch keine schlechte Figur. Neukirch wehrte sich als Weißer in einer hoch-theoretischen Französisch-Vorstoßvariante nach Kräften - ich hätte als Schwarzer so gern mit meiner Stellung getauscht - und konnte gerade noch so ein Remis erreichen. Und Schachfreund Liebert hatte laut meiner Einschätzung ein leicht besseres Turmendspiel, in dem ich ihm zugetraut hätte, dass er der Jugend ein paar Probleme stellt und so noch für einen weiteren Hallenser Sieg sorgt. Denkste, das Gegenteil war der Fall! 1,5:0,5 für die Jugend, weil er zwar Probleme auf dem Brett stellte, daneben selber ein größeres übersah. Mike Stolz hatte vorher schon am Spitzenbrett gezeigt, wie man richtig einen Turm opfert, Ralf Seibicke baute seine sehr gute Saison-Bilanz gegen Constanze Jahn ebenfalls weiter aus und selbst Meister Csulits sah sich im Spiel gegen Von Hassels Isolani vor unerwartete und letztlich entscheidende taktische Schwierigkeiten gestellt. Und JayJay produzierte eine super-lange Rochade, obwohl ich ihn vorher gewarnt habe und er lange Zeit gegen Falk Hoffmeyer ausgeglichen stand. Damit 6:2! Insgesamt: Magdeburg-Halle 4:0 Mannschaftspunkte. Da braucht man gar nichts groß erörtern: Von mir aus kann das so weitergehen.

A Training is a Training und a Gspü is a Gspü.
Hans Krankl gegenüber Radio Ö3
When we drink coffee, ideas march in like the army.
Honore de Balzac

6) Der Kaffeeservice, Guido und die Klimaerwärmung
An dieser Stelle noch ein Fazit zur Spielerbetreung bei AEM: Nach der Doppelniederlage in Löberitz habe ich als verantwortlicher Trainer beschlossen, dass es das Beste ist, wieder genau das Gefühl wie vor dem letzten Sieg gegen Lok Leipzig zu erzeugen. Also jene Irritationen bei Guido, dass vor einem wichtigen Mannschaftskampf das ganze Donnerstagstraining lang nur Studien angesehen werden. Der ML war damit noch nicht ganz zufrieden und drängte auf Sonderbehandlung seines Star-Stürmers: Kaffee für Guido war die Devise, die er gegen Lok noch selbst in die Hand genommen hatte. Nun gut, nach meinem Remis hatte ich also einen neuen Auftrag, den ich im noch verschlafenen Halle nachzukommen versuchte. Die älteren Damen, die ich traf, reagierten auf meine Nachfragen, wo man um diese Zeit in der Nähe einen Kaffee zum Mitnehmen bekommen kann, lediglich mit Schulterzucken. Vielleicht hätte ich nach Kaffee Togo fragen sollen.

A lady of "a certain age," which means
Certainly aged.
Lord Byron, Canto VI, st. 69

Ich bin dann auf eigene Faust losmarschiert und bald fündig geworden und hatte die Auswahl zwischen Asiat und Türke. Keine Frage, bei Kaffee nimmt man den Türken! Zwar gab es keinen Deckel mehr für den Kaffeebecher und beim nächsten Mal mache ich mich vorher kundig, ob mit oder ohne Zucker, aber es muss ja noch Steigerungsmöglichkeiten bei der Betreuung geben. Von zukünftigen Massagewünschen während Denkpausen bitte ich allerdings abzusehen. Und nur die Top-Stars bekommen eine Sonderbehandlung. Der Rest muss erstmal die HGH putzen.
Verbesserungsmöglichkeiten gibt es ferner bei der Team-Kommunikation. So wurde Guido nur per E-Mail benachrichtigt. Ungünstig nur, dass er zur Zeit kein Internet hat. Robby und Sven warteten so erst am Kölner Platz und versuchten gleichfalls am Hasselbachplatz vergeblich Guido einzusammeln. Nicht so einfach, nachdem Robby Guido noch gar nicht und Doc Guido erst einmal gesehen hat. So fuhren sie daher alleine los. Guido war dagegen etwas angesäuert und telefonierte herum und erreichte niemand, nachdem auch ich mein Handy ausnahmsweise zu Hause liegen gelassen hatte und der ML erst gar keines besitzt. Für alles hat natürlich Riker (Danke!) eine Lösung: Nudel wird schon tags zuvor in der Bahn ausgerufen - „Wir bitten Herrn Windelband, sich...“ - um ihn auf den aktuellen Stand zu bringen und Guidos Mini wird am Sonntag früh zur Volksbank Halle gelotst. Erschwerend kam ja für Neulinge noch dazu, dass im neuen OL-Heft nur noch "V", "M" und "S" steht und nicht mehr "Vorsitzender", "Mannschaftführer" und "Spiellokal".
Doch der ML gelobte Besserung und bringt erstmal ein großes Handynummern-Austausch-Worksheet in Umlauf. Selbst für die Mannschaftsaufstellung im Dezember hat er schon vorgesorgt - er wird dann beim FC Zukunft in der Zweiten spielen. Und er verabschiedet sich zum Jahreswechsel Richtung Sibirien oder so ähnlich, damit ich die Mannschaftsbenachrichtigung vor der Januar-Runde übernehmen kann. Na, dann kann ja nichts mehr schief gehen.

Die Fußball-EM in Österreich ist wie Skispringen in Namibia.
Alfred Dorfer am 27. Januar 2006 in "Ottis Schlachthof" im Bayerischen Fernsehen

7) Die dreifache Hinfahrt und die Heimfahrt
Man könnte allerdings auch glauben, dass wir uns an Rochade ein Vorbild nehmen und nun ebenfalls mit mindestens drei Autos anreisen wollten. Ich habe zwar diese Taktik noch nicht ganz verstanden - erhöht das die Chancen, dass zumindest ein Großteil der Mannschaft rechtzeitig kommt? - der Erfolg spricht jedoch Bände. Auf Hin- und Heimfahrt habe ich mich noch bestens mit Markus unterhalten, Fußball ist halt immer ein spannendes Konversationsthema. Es gibt Lektionen in Völkerfreundschaft: “Die FCM-Fans haben sich in Essen gleich mal richtig beliebt gemacht mit ‘Rot-Weiß Essen - Fi•••n und vergessen!’” oder “Nur ein Ukrainer wollte von Dortmund nach Magdeburg mitfahren. Das nächste Mal gebe ich bei der Mitfahrzentrale Halle/Leipzig an.” oder “Ich hab in Essen sofort erkannt - das sind Russen. Wer sonst steht in der Kälte mit Wodka-Flaschen rum!” Aber auch Hinweise zur Sicherheit oder Anekdoten zum Bierausschenken im Stadion sind immer kurzweilig. Schau'n mer mal, vielleicht sehen wir dann bei der WM in Südafrika Mc wieder eine Reihe hinter den Kaisern und Oberhäuptern dieser Welt. Mit oder ohne Bierfässchen.
Abschließend seien den Hallensern die tröstenden Worte des weisen Erich Ribbeck ans Herz gelegt, der wohl gesagt hätte:

Für uns wäre es besser gewesen,
wenn wir heute gewonnen hätten.

Robert O.

Postskriptum: Supereffi ist der 1.Liga ein ganzes Stück nähergekommen! Abgesehen von den zweiten Mannschaften haben die Schachfreunde nach dem 4,5:3,5 gegen Tegel nun 3 Minuspunkte Vorsprung. Allerdings könnten besagte zweite Mannschaften bei einem Abstieg ihrer ersten Mannschaft durchaus aufsteigen wollen. Gegen HSK II steht in zwei Wochen ein schweres Spiel bei einer selbstgebastelten Doppelrunde an. Na, damit hat Effi ja noch Erfahrung.

Sprüche

(jemand zu Ralf-Michael Kuna vor Anpfiff): “Was, schon so pünktlich da?”
Kuna: “Ich bin ja auch nicht gefahren!”

Ulf (zu Mike Stolz nach der Partie): “Txh7, wie Steinitz in Havanna!”

Steinitz-Tschigorin
Steinitz-Tschigorin, Weltmeisterschaftskampf, 4.Matchpartie, Havanna, Januar 1892

(AEMler zu Rochade-Spielern beim Aufbruch): “Was war mit Euch heute los?”

Riker vor dem Naumburg-Spiel: “Schön ist es hier bei Familie Mertens.”
Nudel: “Na, dann kannst Du ja was sponsorn, damit Du nächstes Jahr wieder kommen kannst!” (was ja prompt geschah)




© 2007, Robert O. (Autor und Verleger) auf den Seiten von AE Magdeburg
Last modified: Wed, Nov 28 00:00:45 2007
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